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15Feb/12Off

Wie man sich auf Twitter lächerlich macht

Autor des Artikels: Matias Roskos

Dieser Tweet ist einfach nur köstlich. Er treibt einem das Pipi in die Augen. Wie kann ein Unternehmen nur so ungeschickt sein und auf Twitter einer Fanseite einen Hashtag verbieten wollen? Das ist sowas von albern, dass es weh tut. Sorry, liebe Essener Verkehrs-AG. Anders kann man das einfach nicht sagen. Ihr seid in ein derartig großes Fettnäpfchen getreten, dass ich nicht glauben kann, dass es Menschen gibt, die dieses Fettnäpchen nicht gesehen haben.

Twitter-Case

Liebe Unternehmen: Lasst bitte solchen Nonsens! Über manchen Dingen muss man einfach auch mal stehen. In diesem Sinne uns allen noch einen fröhlichen Tag.

Nachtrag:
Für mich der Tweet des Tages kommt von tirales:

Evag-Tweet

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Kommentare (6) Trackbacks (0)
  1. „Wie kann ein Unternehmen nur so ungeschickt sein und auf Twitter einer Fanseite einen Hashtag verbieten wollen? Das ist sowas von albern, dass es weh tut. Sorry, liebe Essener Verkehrs-AG. Anders kann man das einfach nicht sagen. Ihr seid in ein derartig großes Fettnäpfchen getreten, dass ich nicht glauben kann, dass es Menschen gibt, die dieses Fettnäpchen nicht gesehen haben.“

    Wie kann man nur so aufgesetzt überheblich und scheiße im Kopf sein? Da hat halt jemand von einem Unternehmensaccount getwittert, dass ein Satireaccount ihn nicht mehr beleidigen soll und sich im Ton vergriffen. Achgottachgott, superfail, schnell einen hämischen Artikel darüber in einem Blog veröffentlichen. Manchmal ist mir diese Einstellung einfach nur saupeinlich. Zum Kotzen, total biederes Spießbürgertum.

  2. Tut mir Leid. Aber anonyme Kommentare rauschen bei mir komplett durch. Wer keinen Arsch in der Hose hat, hat auch nicht das Recht in irgendeiner Form Ernst genommen zu werden.

  3. Wer keinen Arsch in der Hose hat, sein peinliches Kindergartenshitstorm- und IchbloggerüberjedenScheiß,damitichKlickskriege-Verhalten mal zu hinterfragen, der kann das auch gerne auf die „Anonymität“ eines Kommentators schieben. Wie bin ich denn „unanonym“? Indem ich nen Link irgendwohin eintrage? lol.

  4. Also mein Name steht unter jedem Artikel von mir. Alles weitere im Impressum.
    Du nennst dich „Tja“. Dazu muss man nix weiter sagen. Und das Gespräch mit dir ist damit für mich auch schon beendet. Schade um die 45 Sekunden.

  5. Klarer Fall: „tja“ ist in Wirklichkeit Eva G.

  6. Dieser Idiot mit der E-Mail-Adresse hmhm@gmail.com war gestern auch bei mir. Anonyme Kommentare werden von mir gnadenlos gelöscht.


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