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23Sep/16Off

Meine 11 goldenen Social Media Regeln

Autor des Artikels: Matias Roskos

Wenn man wie ich über Jahre als Community Spezialist im Social Web arbeitet, entsteht über die Zeit ein Set an Regeln, die mir helfen, schnell, gut und professionell für Kunden und eigene Projekte unterwegs zu sein. Hier meine goldenen Social Media Regeln:

  • Permanenz: Täglich auf den aktuell wichtigsten Plattformen dabei sein.
  • konsequentes Communitymanagement: berechenbar und basierend auf einer für jeden einsehbaren Netiquette
  • Mut - zum Ausprobieren... und dem regelmäßigen, professionellen Analysieren und Hinterfragen. Fehler müssen dabei erlaubt sein. Aber die Analyse darf dabei nicht vergessen werden. Nur so kann aus dem Ausprobieren auch mittelfristig erfolgreiches Agieren werden.
  • statt Shitstorm-Management besser Shitstorm-Prävention.
    Oft werde ich ungläubig angeschaut, wenn ich von Prävention spreche. Aber: es geht. Oft genug selbst erlebt.
  • visueller Content rockt - Videos und Bilder statt ständiger Link-Posts. Dann ist die Social Media Arbeit deutlich erfolgreicher (und macht mehr Spaß!).
  • Humor: Positives platzieren und teilen statt den nächsten Krisenfall immer und immer wieder auswälzen. Die Menschen in der Community danken es einem.
  • Analyse der Social Media Arbeit - regelmäßig, tiefergehend. Und aus der Analyse abgeleitet Anpassen, Optimieren und permanentes Dazulernen.
  • Kommunikation - Das Social Web ist ein Kommunikationsraum (und keine Werbeplatzierungsfläche). Das nie vergessen.
  • jede Plattform ist anders
    Was auf Facebook gut funktioniert, muss nicht zwingend auch was für Instagram sein. Snapchat hat gezeigt, dass ganz neue Formen der Contenterstellung wirken. Youtube ist anders als Pinterest. Usw.
  • das Social Web ist in stetigem Wandel. Neues kommt hinzu, andere Plattformen verlieren an Boden. Menschen nutzen Dinge plötzlich so, wie es kaum jemand vorausgesagt hat. Darum immer dabei sein, immer mitten drin. Um so sehen, zu spüren und zu lernen, wie das Social Web aktuell tickt.
  • nichts ist so öde wie langweiliger Content. Man sollte sich schon Mühe geben, wenn man als Marke oder für einen Kunden im Social Web unterwegs ist. Mit ausgelatschten Ideen wird man rein gar nichts erreichen. Es sollte also Wert auf Qualität und Wert auf eigene, originelle Ideen gelegt werden. Kreativität ist da gefragt.

Vielleicht helfen diese Regeln dem ein oder anderen auch bei seiner Social Media Arbeit. Wer mag, kann gern ergänzen.

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