SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

30Okt/13Off

Live dabei im Social Web: 100 Tage Heimat

Autor des Artikels: Matias Roskos

Macht es Sinn aus dem Urlaub zu bloggen? Wozu soll es gut sein Bilder auf Instagram, Facebook und Flickr hochzuladen, wenn man sich doch erholen sollte? Kann man sich denn nicht entspannen ohne diesen ganzen Smartphone-Social-Media-Krams?

Klar: Kann man. Muss man aber nicht. Ich gebe zu, ich poste ziemlich viele Fotos und Eindrücke. Auch aus dem Urlaub? Oder von sonntäglichen Wanderungen. Oder dem Skifahren im Winter. Warum? Zuerst mal, weil es mir Spaß macht! Weil es für mich ein Teil von Entspannung ist. Zum anderen, weil ich damit soziale Kontakte aufrecht erhalte. Ja, es gibt Menschen, die wollen auch mit anderen verbunden bleiben, wenn sie unterwegs sind. Andere haben halt lieber ihre Ruhe. Jeder muss da seinen ganz persönlichen Weg finden. Ich weiß aus zahlreichen Gesprächen im realen Leben, dass es da draußen Menschen gibt, die sich freuen über schöne Fotos und Impressionen von wunderbaren Orten.

Jens Franke ging 2011 auf eine 100-tägige Wanderung. Zusammen mit seinem Hund Aiko. Ich begegnete den beiden in Garmisch-Partenkirchen. Was für ein tolles Projekt! (siehe auch den Beitrag im VisualBlog)

Jens ließ vor dem Start seines Abenteuers ein Blog aufsetzen und richtete eine Facebook-Seite ein. Aus dem Blog wurde mittlerweile eine Projektseite. Denn aus der Wanderung wurde ein Buch, wurde eine Vortragsreihe. Das Projekt wuchs und wächst. Auch mit Hilfe des Social Web. Ohne dass da ein kommerzielles Interesse hinter steckt. Sondern weil es ihm Spaß machte und ganz offensichtlich immer noch macht.

Spaß ist eine der wichtigsten Essenzen des Social Web. Neben der Kommunikation.

Mit Hilfe des Blogs wussten auch entfernte Freunde und Online-Bekanntschaften, wo Jens gerade steckte. So war es mir beispielsweise möglich zu sagen: "Hey, an dem Tag bist du in Garmisch? Lass uns treffen. Ich zeig dir meine Lieblings-Alm." Online führte zu Offline. Ist doch wunderbar. Und so gingen wir zusammen hinauf zur Gams-Hütte. Die es nun bald wohl leider nicht mehr geben wird.

Außerdem verschwanden durch das sich stetig füllende Blog seine wirklich großartigen Aufnahmen - ich wurde mit dieser Reise ein echter Fan des Fotografen Jens Franke - nicht alle auf der Festplatte, sondern erreichten andere Menschen. Dadurch erfuhren sie Wertschätzung. Und Reichweite zugleich.

Ich fand es großartig, bei dieser Reise quer durch den Süden unseres Landes dabei sein zu können. Und dass nicht aus beruflicher Sicht - ich bin ja ein großer Fan von Social-Media-Liveberichterstattung (siehe Ski-WM 2011 und das Tagebuch aus Garmisch-Partenkirchen dazu) - sondern weil es Spaß gemacht hat, seine Geschichten zu lesen und die Fotos zu genießen. Es hat mich berührt. Jens hat andere Menschen mit Hilfe des Blogs, seiner Kamera und seiner Worte erreicht und teilhaben lassen an "100 Tagen Heimat".

Nein, man muss seinen Urlaub oder eine Wanderung wie diese nicht auf Facebook, Twitter, Instagram, Youtube, Flickr und im Blog begleiten. Aber: man kann. Wenn man Lust dazu hat. Ich habs genossen. Danke!

Hier die Seiten zu "100 Tage Heimat":

27Jun/12Off

Ein Buch für den Mittelstand über das Social Web

Autor des Artikels: Matias Roskos

Mit meinem Buch "Social Media Communities erfolgreich nutzen" wollte ich gemeinsam mit dem Verlag Wiley-VCH ein Buch auf den Markt bringen, das vor allem die anspricht, die noch nicht so recht wissen, wie sie mit dem Phänomen Social Web umgehen sollen. Ich will darin nicht allein denkbare Wege aufzeigen und anhand von vielfältigen Praxisbeispielen Inspirationsquellen liefern. Das Wichtigste an diesem Buch war mir: Mut und Lust machen auf einen Einstieg ins Social Web. Angst ist nie ein guter Ratgeber. Mut, Freude und positives Denken jedoch bringen jeden von uns voran.

In diesem Sinne hoffe ich, dass möglichst viele unentschlossene Mittelständler dieses Buch lesen und sich hinein wagen ins moderne, kommunikative Internet. Gern auch erstmal nur vorsichtig, tastend, ausprobierend. Daran ist aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Ein erstes Flanieren, ein Ausprobieren und ein manchmal bereits notwendiges Reagieren auf Meinungsäußerungen und auf Trends ist ein absolut denkbarer Einstieg. Es muss nicht gleich der große Knall sein, mit dem man ins Social Web springt. Diese Mär habe ich in meinem Buch vom Tisch gefegt. Lesen Sie es, schnuppern Sie hinein. Ich würd mich freuen. Es steckt nicht nur unendlich viel Zeit, die Erfahrungen von jahrelanger Arbeit im Internet, sondern auch viel Herzblut in den über 200 Seiten.

Hier ein Auszug aus „Social Media Communities erfolgreich nutzen“, ein Buch für den Mittelstand. Dies ist ein Teil der Einleitung. Ich freue mich über Weiterlesen …

20Jun/12Off

So sieht es aus – mein Buch „Social Media Communities erfolgreich nutzen“

Autor des Artikels: Matias Roskos

Es ist da. Und bei Google orderbar. Mein erstes eigenes Buch "Social Media Communities erfolgreich nutzen". (Warum die Lieferzeit auf Amazon noch so lang angegeben wird, weiß ich nicht.)

Ich mit meinem Buch

Geschrieben wurde es mit starkem Fokus auf kleine und mittelständische Unternehmen - KMU. Ich habe versucht in für jeden verständlichen Worten das Thema Social Web näher zu beleuchten und Unternehmern jeglicher Couleur, egal welchen Alters, egal ob B2C oder B2B, egal welcher Unternehmensgröße, die Angst vor einem Hineintasten ins Social Web zu nehmen. Und dann Schritt für Schritt Wege der sinnvollen und letztendlich erfolgreichen Arbeit mit einer Community aufzuzeigen.

Dazu gehören für mich nicht nur ganz konkrete Handlungsempfehlungen, sondern auch viele Stimmen von Unternehmern, die bereits im Internet aktiv und erfolgreich sind. Außerdem findet der Leser im Buch auch viele ganz konkrete Beispiele von Kampagnen, Facebook-Seiten und anderen Social Media Strategien, die in den vergangenen zwei bis drei Jahren erfolgreich umgesetzt wurden. So konkret wie nur möglich, nah an der Praxis - das war mir die ganze Zeit des Schreibens über enorm wichtig.

Unter anderem mit dabei im Buch sind:

Ein großes Dankeschön an die vielen Menschen, die mir für dieses Buch in zahlreichen Interviews Rede und Antwort gestanden haben! Das hat Spaß gemacht, und es macht das Buch so wunderbar lebendig.

Ich freue mich nicht nur über Käufer, sondern auch über jegliches konstruktives Feedback zum Buch "Social Media Communities erfolgreich nutzen".

18Jun/12Off

Social Media Communities erfolgreich nutzen – Interview zum Buch

Autor des Artikels: Matias Roskos

Am 13.6.2012 erschien offiziell mein erstes Buch: Social Media Communities erfolgreich nutzen. Es ist ein wunderbares Gefühl, sein erstes Buch in Händen zu halten. Darum Danke an den Verlag Wiley-VCH für die Möglichkeit dieses Buch schreiben zu können. Es hat mir viel Spaß gemacht. Ich hoffe, das merkt man beim Lesen.

Social Media Communities erfolgreich nutzen

Zur Einführung könnte ich jetzt viel schreiben wieso, weshalb und warum. Aber viel spannender finde ich, wie es zu dem Buch kam. Und warum der Verlag gerade mich dafür ausgewählt hat. Deshalb hier ein kurzes Interview mit der für dieses Projekt verantwortlichen Programmleiterin über Ziel und inhaltliche Ausrichtung des Buches. Danke, Frau Neuendorf, für die zur Verfügung gestellte Zeit. Und für Ihre Initiative, dieses so spannende Thema näher zu beleuchten!

Guten Tag Frau Neuendorf. Sie haben als Programmleiterin bei Sybex von Lektoratsseite aus mein Buch "Social Media Communities erfolgreich nutzen" initiiert und intensiv begleitet. Dafür erst einmal herzlichen Dank. Wie kam es zu der Idee über dieses spezielle Gebiet aus der vielfältigen Welt des Social Web ein Buch ins Verlagsprogramm zu nehmen?

Esther NeuendorfAllgemeine Bücher über Social Media Marketing gibt es inzwischen genug. Wir wollten konkreter werden und fanden den Ansatz, das Thema Communities aufzugreifen, spannend Viele Firmen fragen sich, ob sie selbst eine Community aufbauen sollen und wie sie das am besten angehen. Sie zeigen in Ihrem Buch, dass nicht immer die große Lösung sinnvoll und nötig ist, sondern dass man auch mit ersten vorsichtigen Schritten auf Facebook loslegen oder sich einem bereits erfolgreichen Partner anschließen kann.

Zielgruppe: Insbesondere KMU mit überschaubarem Marketingbudget

Wer ist die Zielgruppe für dieses Buch?

Die Zielgruppe sind alle, die für ihre Firma für das Social Media Marketing zuständig sind. Das können explizit Marketing-Mitarbeiter sein oder auch der Inhaber einer kleineren Firma, der sich um den Social-Media-Aufritt seines Unternehmens kümmert. Das Buch richtet sich ausdrücklich nicht nur an große Firmen, sondern insbesondere an KMUs mit einem überschaubaren Marketingbudget.

Wo wird man mein Buch überall kaufen können?

Überall, wo es Bücher gibt. Im stationären und natürlich auch im Online-Buchhandel. Und wenn es in der Buchhandlung um die Ecke gerade nicht vorhanden ist, kann der Buchhändler Ihres Vertrauens das Buch in der Regel vom einen auf den anderen Tag für Sie bestellen.

Welche anderen, korrespondierenden Bücher gibt es passend dazu im Verlagsprogramm?

Im August wird Social Media Markterfolg messen und analysieren erscheinen, ein Buch, das zeigt, wie man ganz einfach und mit oft kostenlosen Monitoring-Tools ermitteln kann, ob die letzte Social-Media-Kampagne ein Erfolg war, wie die eigene Firma im Vergleich zum Mitbewerber dasteht oder auch ob die geplanten Marketing-Ziele erreicht werden. Und für das Frühjahr 2013 sind weitere Bücher zum Thema Social Media geplant.

Buch mit Mutmach-Charakter

Ihnen ganz persönlich - welcher Teil meines Buches hat Ihnen am besten gefallen? Was sind die Stärken dieses Buches?

Eigentlich dreierlei:

1. Am allerbesten haben mir die spannenden, inspirierenden und vielfältigen Fallbeispiele gefallen, die Spaß machen und die Lust wecken, selbst was Tolles auf die Beine zu stellen.

2. Mir gefällt an Ihrem Buch auch der "Mutmach"-Charakter. Sie machen klar, dass es durchaus okay ist, erst einmal vorsichtig zu flanieren und auszuprobieren, und zeigen aber auch zugleich, welche tollen Dinge man auch mit überschaubarem Aufwand realisieren kann.

3. Ich finde Ihre klare Botschaft, dass das Social Web ein Kommunikationsraum ist, ein Ort des Gebens und Nehmens, ein Miteinander aller Beteiligten sehr einleuchtend und glaube, dass es ein Umdenken gerade bei den Lesern auslöst, die aus dem klassischen Marketing kommen und im Social-Media-Marketing eine ganz andere Welt erleben.

Wer sollte sich dieses Buch unbedingt kaufen?

Am besten jeder. ;-) Nein, im Ernst, auch wenn es vor allem an Marketeers gerichtet ist, so ist es auch eine echte Bereicherung für alle, die anschaulich erfahren möchten, was im Social Web möglich ist.

Wie sind Sie eigentlich auf die Idee gekommen, dass ich genau der Richtige für ein solches Buch wäre? Wir kannten uns ja vorher gar nicht.

Ich habe gesehen, dass Sie bei der Social Media Akademie Seminare zum Thema Social Media Communities anbieten und in Ihrer Marketingagentur viele kleinere und mittelgroße Firmen betreuen. Unter www.Socialnetworkstrategien.de habe ich Texte von Ihnen gelesen, die mir inhaltlich und vom Stil gut gefallen haben. Und in einem Telefonat habe ich dann schnell Ihre Begeisterung für das Thema gespürt und als Sie davon sprachen, dass Sie das Buch gerne mit anschaulichen Beispielen aus der Praxis füllen wollen, da war mir klar: das ist der richtige Autor für dieses Buch!

Ich hoffe, die Zusammenarbeit mit mir war nicht nur anstrengend! Ich bedanke mich bei Ihnen und beim Verlag Wiley-VCH für die Möglichkeit dieses Buch Realität werden zu lassen! Mir hat es jedenfalls viel Spaß gemacht.

Mir hat es viel Spaß gemacht, Sie beim Schreiben des Buchs zu begleiten. Ich hatte den Eindruck, dass meine Anmerkungen auf fruchtbaren Boden gefallen sind und empfand unsere Zusammenarbeit als sehr angenehm und konstruktiv. Toll, dass Sie auch in Zeiten, in denen viel anderes zu tun war, immer noch die Zeit gefunden haben, am Ball zu bleiben. Herzlichen Dank dafür!

Wer mag, kann es natürlich gern auf Amazon bestellen. Ich würd mich freuen!

12Aug/09Off

Crowdsourcing für ein Kochbuch

Autor des Artikels: Matias Roskos

Immer mehr Verlage überlegen, wie sie Crowdsourcing in ihre Zukunftsstrategien einbauen können. Doch sie schrecken meist vor der Unberechenbarkeit der Einbindung der "Crowd", einer Online-Community zurück. Angst vor der offenen Web 2.0 Welt. Angst vor den Menschen da draußen, die plötzlich mitreden möchten und können. Angst vor dem personellen und zeitlichen Aufwand, den ein gutes Crowdsourcing-Projekt durchaus mit sich bringt. Und dann das Fehlen fast jeglicher Erfahrungen im Konzipieren und Betreuen von Crowdsourcing-Projekten.

Doch ist Angst ein guter Ratgeber? Wohl eher nicht. Die Stärke erfolgreicher Unternehmer war vor allem schon immer Weitsicht und Mut.

Ich selbst bin konkret in die Planungen für ein solches Crowdsourcing-Projekt involviert und kümmere mich um die richtigen Incentivierungsstrategien. Denn meiner Meinung funktioniert Crowdsourcing, geht es nicht um Non-Profit-Projekte wie Wikipedia, nur, wenn auch im Bereich Entlohnung spannende und faire Rahmenbedingungen geschaffen werden. Gerade Marken mit einem guten Namen müssen aufpassen, dass ihr Image keinen Schaden nimmt und müssen dafür sorgen, dass die Teilnehmer, die Community, nicht den Eindruck hat einfach nur ausgenutzt zu werden. Crowdsourcing sollte für alle Seiten ein Nehmen UND Geben sein.

Dass man Crowdsourcing wunderbar unter anderem auch für Bücher nutzen kann, wenn es um Erfahrungs- und Wissensvermittlung geht, davon bin ich fest überzeugt. Nimmt man den Baustein "print on demand" noch dazu, könnte man theoretisch ständig aktualisierte Ratgeber, Reiseführer, Kochbücher zum Download bereit gestellen. Generiert durch die Community. Brandaktuell. Mit neuestem Bildmaterial. Abgesichert durch eine Fach-Redaktion. Ja - ich empfehle immer auch eine Redaktion einem solchen Projekt an die Seite zu stellen. Als Qualitätssicherung und gleichzeitig Ansprechpartner für die Community. Redaktion und Communitymanagement in einem. Eine professionelle Betreuung ist bei einem guten Crowdsourcing-Projekt unerlässlich.

food52

Im Netz ist aktuell nachzulesen, dass zwei namhafte Kochbuchautorinnen genau solch ein Projekt planen. Laut TechCrunch wollen Amanda Hesser und Merrill Stubbs mit Food52 ein Kochbuch herausbringen, dass direkt aus dieser neuen Community kommt. Nachzulesen bei TechCrunch: Amanda Hesser And Merrill Stubbs Crowdsource a Cookbook With Food52.

The site and the book will appeal to anyone who ever wanted to write their own cookbook but never had the time. But it won’t be a free-for-all. Hesser and Stubbs will make editorial decisions with give-and-take from the site’s members. To guide the community, every week two themes will be presented which will act as a call for recipes. This week’s themes (they are really assignments) are “Your Best Grilled Pork Recipe” and “Your Best Watermelon Recipe.” Anyone can submit their favorite recipes, along with photos or videos. Then Hesser and Stubbs select the most promising ones, test them, and choose the best two for each theme. They present these back to the Food52 members, who get to vote which one will make it into the cookbook.

Hier hat jemand verstanden, wie Crowdsourcing funktioniert. Ich bin ehrlich begeistert. Und würde mir wünschen, dass man in Deutschland auch mehr Mut beweist und Crowdsourcing in Bereichen wie Modedesign, Tourismus, Verlagswesen sowie bei neuen Marketing-Kampagnen zum Einsatz kommt. Zum Einsatz als Marketing-Baustein demnächst mehr an dieser Stelle.

Nachtrag:
Auf Facebook gab es zwei interessante Kommentare zu diesem Artikel.
Michael sagte:

Schöne Idee! Als Digital Native gehe ich aber natürlich davon aus, dass gedruckte Kochbücher keine Zukunft haben. Wo ist der Mehrwert gegenüber Chefkoch etc.? Außerdem werden die Dinger immer so schnell fettig und fleckig, wenn man damit neben dem Herd hantiert. :-/

Anna wiederum widersprach vehement:

Also, ich als begeisterte köchin wehre mich gegen die digitale form des kochbuches. das good old kochbuch in hardcover ist und bleibt das perfekte werkzeug zwischen herd und ofen. ich denke in bestimmten bereichen (und dazu gehört der raum küche/lebensmittel) wird sich die digitale welt nicht durchsetzten können. es ist einfach zu unpraktisch. und will ich denn das mein mac fettig und fleckig wird? ;-)

Dem möchte ich auf keinen Fall widersprechen!