SocialNetworkStrategien Crowdsourcing, Communities, Communitymanagement und Social Media Marketing

8Jun/16Off

Gigantisch – der Video-Anteil am Online-Traffic

Autor des Artikels: Matias Roskos

Eine überaus interessante Infografik belegt, wie extrem hoch mittlerweile der Video-Anteil am weltweiten, privaten Internet-Traffic ist. Heute sind es 72,5% auf dem Desktop. Für 2020 werden 84% Video-Anteil erwartet. Dank Netflix, Youtube, Facebook, Snapchat & Co.

Infografik: Internet? Videonet! | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

31Mai/16Off

Der aktuelle Stand in Sachen Webvideo und Youtube

Autor des Artikels: Matias Roskos

Wer sich für das Thema Webvideos interessiert und wo Youtube jetzt, Anfang/Mitte 2016, steht, dem möchte ich wärmstens den Vortrag von Bertram Gugel auf der re:pulica 2016 ans Herz legen. Er fasst den Stand der Dinge mal wieder wunderbar zusammen. Und zeigt, wohin die Reise für Youtube gehen kann. Aber auch, wo Youtube im Vergleich mit Mitbewerbern wie Snapchat oder Facebook aktuell steht.

23Nov/15Off

Schnelligkeit als Schlüssel zum Erfolg – auch bei BR24

Autor des Artikels: Matias Roskos

Seit Anfang Oktober coache ich das BR24 Social Media Team. Einer unserer jüngsten Erfolge war das Video zum Meme #doitlikedemaiziere, welches auf Twitter und Facebook extrem gut funktionierte:

Schlüssel zum Erfolg war nicht allein die Umsetzung (unbedingt mit Ton konsumieren!), sondern auch die Schnelligkeit, mit der wir reagiert haben. Und der Spaß, den wir dabei durchaus hatten.

29Jun/14Off

Der virale Video-Hit zur Fußball-WM kommt von der Sendung mit der Maus

Autor des Artikels: Matias Roskos

Schon weit über 1,2 Millionen Videos Views hat dieses herrliche Fußball-Video vollkommen zu Recht einsammeln können. Der WDR beweist, dass auch altgediente Sendungen wie "Die Sendung mit der Maus" durchaus erfolgreich sein können im Social Web. Mit einem Video, dass nicht nur gut gemacht ist, sondern den Weg zu den Menschen findet über:

1. relevanten Content (Fußball-WM)
2. Humor

So einfach kann es sein.

18Dez/13Off

So geht Werbung

Autor des Artikels: Matias Roskos

Wenn doch nur alle Werbung so gut wäre. Einen so berührt. Hin und wieder gibt es Werbeclips, die einfach nur verdammt gut sind. Dieser ist eine dieser Perlen. Ganz egal wer dahinter steckt. Das soll an dieser Stelle nicht wichtig sein. Einfach nur richtig gut, diese Werbung.

Und mittlerweile schon weit über eine Million Views auf Youtube. Und es werden noch deutlich mehr werden. Da bin ich mir sicher. Denn das Video beginnt gerad im Social Web - Facebook, Twitter, Blogs, Tumblr usw. - die große Runde zu drehen. Die Reichweite steigt damit. Und steigt. Und steigt.

Viel Spaß.

28Nov/13Off

Welche Länge sollte ein Youtube-Video haben?

Autor des Artikels: Matias Roskos

Über die perfekte Länge für ein Online-Video lässt sich vortrefflich streiten. Zuallererst sollte immer die Frage stehen, was erreicht werden soll mit diesem Video. Wie sieht das Ziel aus? Und wer gehört zur anvisierten Zielgruppe? Möchten Sie potentiellen künftigen Kunden oder Arbeitgebern zeigen, was sie in Sachen Videobearbeitung, Schnitt und Komposition auf dem Kasten haben, dürfte die Länge des Videos nur eine untergeordnete Rolle spielen. Wobei Sie dennoch nicht vergessen sollten, dass es zu einem guten Video gehört die Empfänger so zu fesseln, dass sie bis zum Ende dabei bleiben.

Lautet das Ziel jedoch möglichst viele Menschen dazu zu bewegen, sich das Video anzuschauen und es mit anderen via Facebook, Twitter & Co. zu teilen, kommt es neben Titel und Vorschaubild ("sex sells") ganz entscheidend auf die Länge des Videos an. Dies belegen die Zahlen, die Socialbakers dazu zusammengetragen hat.

The first thing we noticed is that videos between 16 seconds to 120 seconds generate almost 50% of all views on YouTube. The most successful videos are almost unanimously below 2 minutes in length.

Kurz und knackig funktioniert also ziemlich gut. Wobei zu knackig - unter 15 Sekunden - auch nicht optimal zu sein scheint.

Wenn ich bedenke, dass die Nutzung digitaler Inhalte über mobile Endgeräte dramatisch zunimmt, ist diese Infografik wenig überraschend. Kurze Videos schauen sich die Menschen auch über das Smartphone schnell mal an. Wird das Video zu lang, muss dafür auf jeden Fall ein Wlan her. Und: Zeit!

Die optimale Länge für ein Youtube-Video liegt also zwischen Weiterlesen …

21Mai/13Off

Tanzen mit dem Traummann – das Social Web machts (manchmal) möglich

Autor des Artikels: Matias Roskos

Manchmal werden Träume Wirklichkeit. Wenn man den Mut hat sie mit anderen zu teilen. Das Social Web machts möglich, viel mehr Menschen zu erreichen.

Vielleicht auch den Star, mit dem man einmal im Leben tanzen will. Für Nicole Muxo wurde ein solcher Traum wahr. Dank viraler Verbreitungswege im Social Web:

12Feb/13Off

This is what the Internet was made for

Autor des Artikels: Matias Roskos

Zurücklehnen und genießen. Viel Spaß.

4Feb/13Off

Was ist Vine? Nicht das, was man denken würde

Autor des Artikels: Matias Roskos

2012 war DIE am stärksten im Fokus und intensiv genutzt Social Media Plattform sicherlich Instagram. Was unter anderem mit dem Kauf durch Facebook und dem ein oder anderen Skandal rund um die Nutzungsbedingungen zu tun hatte. Aber vor allem auch mit der intensiven Nutzung durch die Community. Hinter Instagram steht eine gute Idee, eine exzellent funktionierende Smartphone-App, erstklassige Sharing-Funktionalitäten (um Viralität entstehen lassen zu können unerlässlich) und mittlerweile eine gewaltige Community, die Instagram intensiv zu nutzen weiß.

2013 könnte das Jahr von Vine werden.

Was ist Vine?

Vine? Das ist kein neuer Online-Shop für Weine, wie man im ersten Moment denken könnte. Vine ist der junge Twitter-Bruder, in dem die Nutzer Short-Videos in der Vine-Community teilen können.

We're also happy to share the news that Vine has been acquired by Twitter. Our companies share similar values and goals; like Twitter, we want to make it easier for people to come together to share and discover what's happening in the world. We also believe constraint inspires creativity, whether it's through a 140-character Tweet or a six-second video.

Although we've joined Twitter, you don't need a Twitter account to use Vine (but signing up is a little quicker if you do!). We are thrilled to be part of Twitter, and look forward to the opportunities we can pursue together in the future.

heißt es im Vine-Blog.

Das Besondere daran - und damit auch ein ganz entscheidener Unterschied zu Youtube, MyVideo & Co. - ist, dass diese Videos höchstens sechs Sekunden lang sein dürfen. Es wird das Twitter-Prinzip - "Fasse dich kurz" - konsequent übernommen.

Aber hierfür muss der Nutzer nicht sechs Sekunden ohne Unterbrechung filmen. Es ist möglich in der Aufnahme zu stoppen, wieder zu starten, stoppen, starten. So sind viele kleine Einzelszenen möglich, aus denen ein solches Short-Video besteht. Die Community beweist bereits, wie kreativ man mit dieser knappen Zeitspanne umgehen kann. Ein paar Beispiele sind im Twitter-Blog zu sehen.

Vine kommt, so wie es auch bei Instagram der Fall ist, als eine Smartphone-App daher. Aufgenommen wird direkt in der App so lange, wie man den Bildschirm berührt. Löst man den Kontakt, stoppt die Aufnahme. Dies macht wunderbare Stop-Motion-Effekte möglich. Gern würde ich einen großartigen Film, der aus vielen Einzelbildern besteht, hier zeigen. Doch da zeigen sich bereits erste gravierende Schwächen von Vine.

Bisherige Schwächen von Vine

Bisher ist das Sharing der Videos nur bedingt möglich. Es geht in einem Blog oder einer anderen Webseite nur, in dem man die eigene Twitter-Nachricht einbindet. So wie im nachfolgenden Video von mir.

Problematisch wird es aber, wenn ich das Vine-Video eines anderen Nutzers einbinden möchte. Für ein anderes Video (siehe iPhone-Screenshot) war es mir beim besten Willen nicht möglich eine Sharing-Möglichkeit zu entdecken. Auf Twitter konnte ich den Vine-Nutzer nicht finden. Und auf Vine selbst kann ich auf dem iPhone keinerlei Sharing-Möglichkeiten ausmachen. Ich kann nur andere Videos liken und kommentieren, aber nicht das Video eines anderen Nutzers auf Facebook teilen oder es tweeten. Das geht - bisher - nur beim Erstellen eines eigenen Videos. Das ist verdammt schade. Denn dieses Video ist extrem gut und sehenswert. Ich kann es noch nicht einmal verlinken. Weil ich es auf Twitter nicht ausmachen konnte. Es existiert allein auf Vine. Und ist damit wohl nur über das Smartphone aufrufbar.

StopMotion auf Vine

Auch ein ein persönliches Vine-Profil gibt es bisher nur in der Vine-App selbst, nicht aber aufrufbar über den Web-Browser am PC. Oder kennt da jemand einen Trick?

Aber auch hier dürften sich schnell neue Wege auftun. Denn es entstehen jetzt bereits die ersten Apps von anderen Firmen rund um Vine. Super! Das ist das wunderbare am Social Web und den Schnittstellen, wenn es sie denn gibt. Viele kleine, innovative Firmen bzw. Entwickler bringen eigene Apps heraus, die die Nutzung von Vine, Twitter, Facebook & Co. vereinfachen.

Wer hier gute Tipps hat: nur her damit. Mit den neuen Vine-Diensten konnte ich mich bisher noch nicht näher beschäftigen.

Mein Fazit zu Vine

Ich bin gespannt, wie Vine sich die kommenden Monate entwickeln wird. Mein persönlicher erster Eindruck ist extrem positiv. Das macht Laune. Mit den Möglichkeiten der Sechs-Sekunden-Aufnahme spielen genauso wie die vielen kreativen Ideen anderer. Für Kreative ist Vine eine traumhafte Spielwiese. Mal sehen, was der Internet-Normalnutzer daraus macht.

Und: Twitter muss und wird nachbessern. Um die Nutzung, vor allem aber die Sharing-Möglichkeiten zu verbessern. Denn gerade Sharing bedeutet zunehmende Viralität. Und durch die verbreitet sich erst eine neue, innovative App und deren Inhalte.

Danke an das Vine-Team für diese geniale Idee.

PS: Wer ist auch bereits auf Vine? Mich findet man dort unter "Matias Roskos".

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11Jan/13Off

Werbung für Zeitungen – witzig aber ein wenig hirnrissig

Autor des Artikels: Matias Roskos

Witzige Aktion. Aber ob die Message wirklich transportiert wird? Ich bezweifel es doch arg. Bei mir jedenfalls hat es nicht verfangen. Und das, obwohl ich auch ein Zeitungs-Abo habe und Print nach wie vor durchaus liebe.

Trotzdem: sehenswert.